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Beitrag aktualisiert am 11.03.2018

Rollator, Elektrorollstuhl oder Elektromobil?

Körperliche Einschränkungen können mit zunehmendem Alter zu einem Problem werden. Der tägliche Einkauf oder ein Arztbesuch stellen Senioren vor Herausforderungen. Damit die Mobilität und damit die Lebensqualität und persönliche Unabhängigkeit erhalten bleiben, gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln, die Personen mit körperlichem Handicap wirkungsvoll unterstützen.

Ein Rollator dient gehbehinderten oder körperlich schwachen Personen als fortwährende Stütze beim Gehen und ist zum Teil mit weiterem Zubehör ausgestattet, wie Transportkorb oder -tasche, Regenschirm oder Klemme für einen Gehstock, aber oft auch einem stabilen Sitz zum Ausruhen. Um Sicherheit beim Stehen und Aufstützen zu gewährleisten, sollten Rollatoren mit feststellbaren Bremsen ausgestattet sein.  Der Rollator ist ein anerkanntes Hilfsmittel der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und im offiziellen Verzeichnis unter der Produktgruppe 10.50.04 definiert. Gesetzliche Krankenkassen erstatten von den  Anschaffungskosten höchstens ca.100 €, auch wenn Sie ein gültiges Rezept eines Arztes vorlegen können. Es lohnt sich daher immer, auch das Internet zur günstigsten Preisfindung heranzuziehen. (Dies erledigen wir gern für Sie). 

Für Personen mit weitergehenden Einschränkungen des Bewegungsapparats und größerer Körperschwäche dienen elektromobile Geräte. Während ein Elektrorollstuhl eher dem durchgehenden täglichen Gebrauch dient, werden Elektromobile in erster Linie für die Bewältigung des Einkaufs und zum Zurücklegen größerer Strecken verwendet. Elektromobile sind geeignet für Personen, die eine Einschränkung der Gehfähigkeit aufweisen, aber noch in der Lage sind, kurze Strecken  - z.B. in der eigenen Wohnung - zurückzulegen. Auch muss der Fahrer Arme und Hände uneingeschränkt zum Lenken des Fahrzeugs benutzen können.

Elektrorollstühle leisten oft mehr als Elektromobile, da sie spezialisierter auf die Person abgestimmt sind, die evtl. mehrere körperliche Einschränkungen haben. Im Gespräch mit Ihrem Arzt können Sie klären, welches Mobil mit welcher Ausstattung für Sie in Frage kommt. Er stellt Ihnen eine ärztliche Bescheinigung mit ausführlicher Begründung für eine notwendige Anschaffung aus. Klären Sie aber in jedem Fall vor der Anschaffung eine Kostenübernahme mit Ihrem Kostenträger ab. Nur so bleiben Sie vor unangenehmen Überraschungen bewahrt. Denn Krankenkassen übernehmen i. d. R. nur die Kosten für einfache, langsame Mobile mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 6 km/h.



Beispiel Rollator / sehr preiswert

Invacare P452E/3 Banjo






Vollständig ausgestattet
Individuelle Anpassung der Handgriffe an den Nutzer
Großer, stabiler Korb und leicht zu reinigende Ablage sind direkt mit dem Rahmen verbunden
Pannensichere Bereifung
Zusätzliche Sicherheit durch fest angebrachte Reflektoren
Gute Bewertungen der Kunden

Kosten: ca. 50 € inkl. Lieferung (bei Amazon am 17.09.2017)

Unser derzeitiger Favourit



Beispiel Rollator 

Marke Osann OS1


  • Diesen Rollator haben wir wegen fehlendem Kundenservice aus unseren Empfehlungen entfernt. 


Beispiel Rollator / preiswert
Modell Olympos

Rollator Olympos

Beispiel Rollator / Luxusklasse
Topra Troja 2G S
Rollator Topra Troja 2G S
Kosten ca. 120 €
Vorteile: nur 6,5 kg schwer, dennoch belastbar bis 150 kg, ebenso faltbar wie das teure Modell rechts
Wird auch bei Ebay über Fachhandel verkauft.
Kosten: mind. 295 € bis 350 €
Vorteil: eines der besten Hilfsmittel bei Stiftung Warentest
Nachteil: sehr teures Zubehör
Darf ab 2011 nach Angaben des Herstellers nicht mehr bei Amazon oder Ebay angeboten werden, da Sie hier keine Beratung bzw. Einweisung erfahren


Beispiel Elektrorollstuhl

Elektrorollstuhl

Beispiel Elektromobil
Scooter
Kosten
Kosten
Anschaffungskosten je nach Ausstattung (z.B. Reichweite, Geschwindigkeit, ...)1.900 € bis 15.000 €Anschaffungskosten je nach Ausstattung (z.B. Reichweite, Geschwindigkeit, ...)
1.000 € bis 4.000 €
Unterhaltungskosten- Ladestrom
- Ersatzakkus 120 €- 400 €
- Wartung
Unterhaltungskosten
- Ladestrom
- Ersatzakkus 120 € - 400 €
- Wartung

Elektro-Rollstuhl Invacare Stream (Bild oben)ca. 2.400 €Scooter Agin (Bild oben)ab 1.450 €


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